Oliver Heuler erklärt Antipädagogik

Johanna, 18.12.2008

Großartig!

Jenseits von Zuckerbrot und Peitsche By Oliver Heuler
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3 Kommentare zu “Oliver Heuler erklärt Antipädagogik”

Danke!
Ohne diese Aufmunterung wäre ich geneigt gewesen, massiv zu verzweifeln.
Das Internet bietet ja für Jeden Alles.
Bloß ein ernstes Problem und aktuell sollte es nicht sein.
Ein Prof.Dr.Kurt Singer (suchen) ist aber wohl auch auf guten Pfaden unterwegs.
Ich wünsche uns allen Glück!

Schön! Ein wunderbarer Beitrag zur Entlastung vom Erziehungsanspruch! Obs aber für Menschen, die sich neu mit antipädagogischen befassen, verständlich genug ist, wage ich zu bezweifeln. Es gibt mittlerweile auch viele schöne deutschsprachige Bücher zum Themen (z.B. Gisela Ulmann: Vom Umgang mit Kindern”).

Am 11.1.1978 schrieb mir mein ehem. Lehrer, Prof. Ferdinand Kopp, als Schriftleiter der Päd.Welt: “Sie wissen selbst, wie sehr Ihre Darstellungen in Form und Inhalt der heute gängigen Didaktik zwar nicht widersprechen aber doch entgegenstehen. Es ist eine ganz andere Pädagogik als heute geredet und geschrieben wird. Im Grunde genommen eine echte >AntipädagogikAntipädagogikantian Stelle von< heißt. Meine Pädagogik, so glaube ich, ist nicht viel anders, als jene beschriebene heute sein könnte, wenn sie sich normal entwickelt hätte." Er hat mir später erlaubt, diesen vitalen Schriftwechsel in meiner neuen Ich-kann-Schule zu zitieren.
Pädagogik = das Kindern mit gutem Beispiel vorangehen kann sehr hilfreich sein. Das Problem ist, dass die Pädagogik nicht Pädagogik ist. Antipädagogik sollte wertvollste Orientierungshilfe für die Pädagogik sein.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe

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